Presseberichte über die Reitschule Hamzek bzw. den Nixhof

 


Großer Zeitungsbericht aus dem "TOP-MAGAZIN Neuss"

Interview mit Josef Hamzek (TOP-MAGAZIN Neuss)

(Interview als PDF Dokument herunterladen)


11. September 2015

WBO-Kreismeisterschaften 2015 auf dem Nixhof

Zum zweiten Mal organisierte der Ausschuss für den allgemeinen Pferdesport im KPSV die WBO-Kreismeisterschaften auf dem Nixhof. Diese Meisterschaften verfolgen das Ziel, vermehrt sogenannte „Freizeitreiter“ unter dem Dach des Turniersports zu versammeln. Neu- und Wiedereinsteiger in den Reitsport sollen die Möglichkeit erhalten, Turniererfahrungen zu sammeln und sich somit auf mögliche Leistungsprüfungen vorbereiten zu können. Auch die Reiter von Ausbildungspferden haben die Möglichkeit sich im fairen Wettbewerb dem Urteil von Richtern zu stellen.

Josef Hamzek hat mit seinem Team 17 Wettbewerbe in Anlehnung an die Anforderungen des E-Bereichs zusammengestellt. Am 5.+6. September 2015 war es nach langer Vorbereitung  dann soweit. Auf dem Nixhof stellten sich 250 Starter dem Wettbewerb. Damit konnte die Starterzahl des Vorjahres trotz Nennungs-Widrigkeiten übertroffen werden. Dieses Starterfeld zusammen zu bekommen war eine schwere Aufgabe, da NEON durch ein Versehen leider das Turnier zwischenzeitlich 3 Wochen offline stellte.

Trotz Frühherbstwetter ist es erneut gelungen ein rundes Wettbewerbswochenende zu gestalten. Die Richter Gerd Schepers und Ellen Schirrmeister zeigten sich zufrieden mit den gezeigten reiterlichen Leistungen und den vorgestellten Pferden. Somit konnten der Schirmherr des Wettbewerbs, Reiner Breuer, MdL und Axel Hebmüller, Vizepräsident des KPSV, am Sonntag zur Ehrung der neuen Kreismeister WBO schreiten:

Kreismeister WBO 2015 sind:

Kreismeister WBO-Dressur:                       Alina Berns

Kreismeister WBO-Dressur Ü30:               Heike Humpfle

Kreismeister WBO-Dressur Schulpferde:   Linda Lampenscherf

Kreismeister WBO-Geschicklichkeit:          Ina Stünkel

bild presse1



Auf dem Nixhof trainieren nicht nur Meister

Neuss. Während sich die Spitzen-Voltigierer auf die Weltreiterspiele vorbereiten, geht beim RSV Grimlinghausen der sportliche Alltag weiter. Von Volker Koch

Selikum Der September verspricht ein turbulenter Monat zu werden für Jessica Schmitz: Vom 2. bis 5. werden bei den Weltreiterspielen (23. August bis 7. September) im französischen Caen die Weltmeistertitel im Gruppenvoltigieren vergeben. Und am 13. steht für die Longenführerin und Trainerin des vielleicht weltbesten Voltigierteams die eigene Hochzeit auf dem Programm.

Doch Trubel und Turbulenzen gehören bei ihrem Verein, dem RSV Neuss-Grimlinghausen, zum Alltag wie die Longierleine zum Voltigierpferd. Selbst jetzt, mitten in den Sommerferien, herrscht reges Leben und Treiben auf dem Nixhof, dessen historische Gemäuer seit 1962 nicht nur die sportliche Heimat für den erfolgreichsten Voltigierverein der Welt bilden.

"Bei uns muss immer etwas los sein, anders könnte der Verein gar nicht überleben", sagt Marlies Klüter, 2. Vorsitzende und "gute Seele" des RSV in Personalunion. Stolze 300 000 Euro beträgt der Jahresetat des 300 Mitglieder starken Vereins, der neben Voltigieren auch Reiten und Therapeutisches Reiten anbietet. Allein aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden ist das nicht zu stemmen, schließlich sind 80 Prozent der Mitglieder im jugendlichen Alter. "Also versuchen wir, möglichst viele Einnahmen aus verschiedenen Quellen zu generieren", sagt Ehemann Horst Klüter, der sich mangels gewähltem Kassenwart um die Finanzgeschäfte des RSV kümmert. Deshalb stehen wöchentlich von Montag bis Freitag Ferienlehrgänge auf dem Plan, deshalb wird der Therapiebereich stetig erweitert. Denn der bringt Zuschüsse, "verursacht aber auch eine ganze Menge Kosten, denn gute Hippotherapeuten sind rar und deshalb teurer als normale Übungsleiter", rechnet Marlies Klüter vor.

Obwohl der RSV mit dem Gewinn des 13. Deutschen Meistertitels in Folge eine neue Rekordmarke setzte - die alte hielten die Neusser seit dem vergangenen Jahr selbst - stehen die Sponsoren nicht gerade Schlange am Nixhütter Weg. "Wir wollen uns nicht beklagen", sagt die 2. Vorsitzende und denkt dabei insbesondere an die Förderung durch Institutionen wie die Sparkassenstiftung Sport und die Partner für Sport und Bildung, "aber wir kommen immer nur gerade so über die Runden." Unvorhergesehene Kosten wie zuletzt eine Tierarztrechnung über 4000 Euro für das inzwischen wieder genesene Erfolgspferd Arkansas verursachen da schon Kopfzerbrechen.

Sportlicher Ruhm ist da mitunter sogar kontraproduktiv: "Viele denken, weil wir so erfolgreich sind, sind wir auch reich", sagt Marlies Klüter. Im Moment sucht sie händeringend nach Sponsoren und Gönnern, um die zahlreichen Kooperationen mit Schulen und neuerdings auch Kindertagesstätten am Leben zu halten oder auszubauen. Sechs Schulen, darunter im Rahmen der "Initiative Tandem" auch solche mit behinderten Schülern, kommen regelmäßig zum Training auf den Nixhof, zwei weitere würden nach den Sommerferien gerne dazustoßen, "aber da muss ich erst noch geeignete Ausbilder finden", sagt die 2. Vorsitzende, die den gesamten Betrieb ehrenamtlich organisiert. Besonders ans Herz gewachsen ist ihr die Zusammenarbeit mit dem Kindergarten in Weckhoven. "Das sind alles Kinder mit Migrationshintergrund", sagt Marlies Klüter, "die marschieren jede Woche zu Fuß eine Dreiviertelstunde hin und genau solange wieder zurück, um hier anderthalb Stunden zu üben." Sie denkt da an Patenschaften für die zwölf bis 15 Kinder - 150 Euro pro Nase würden jedem weitere 20 Trainingsstunden auf dem Rücken eines der insgesamt ein Dutzend vereinseigener Pferde ermöglichen.

Doch nicht nur finanziell stößt der RSV an Grenzen: "Wenn wir mehr Platz hätten, könnten wir mehr anbieten und dadurch mehr einnehmen", weiß Horst Klüter. Eng wird es vor allem im Winter, wenn die beiden Reithallen durch Voltigiertraining, therapeutisches Reiten und die Reitstunden, die Pächter Josef Hamzek mit seiner Reitschule anbietet, aus allen Nähten platzen.

Denn auch die expandiert, seit sich Hamzek vor allem auf Breitensport und Anfängerschulung auch bei Erwachsenen konzentriert: "Besonders der Riders Kids Club, bei dem Kinder und Eltern den Umgang mit Pferden lernen, ist der Renner", sagt der Nixhof-Pächter. Der RSV und er würden deshalb gerne das offene Dressurviereck an der Westseite des Hofes in Leichtbauweise überdachen, doch noch fehlen Baugenehmigung und Finanzierung. Steht das Gerüst erst einmal, dürfte es auf dem Nixhof noch eine Spur turbulenter zugehen als bisher.

Quelle: NGZ


Juni 2013 Top Magazin

bild presse2


NGZ - 18. Mai 2013

bild presse3


Der Kreis-Pferdesportverband Neuss veröffentlicht:

Erfolgreiche Reitabzeichenprüfung auf dem Nixhof

Von am 11.April 2013 in Jugend, Vereine

Am vergangenen Samstag, den 6. April 2013 wurden auf dem Neusser Nixhof vom RSV Neuss-Grimlinghausen unter der Leitung von Josef Hamzek die Prüfungen zum Deutschen Reitabzeichen durchgeführt. Insgesamt stellten sich fast 40 Reiter den Prüfungen. Abgenommen wurden die Prüfungen vom Steckpferd, kleinen Hufeisen, Basispass bis zum DRA II.

Die Ergebnisse des Prüfungstages auf dem Nixhof sprechen für sich: alle Teilnehmer haben die Prüfungsziele erreicht. Zum Abschluss des Tages konnten 9 kleine Hufeisen und 7 Steckenpferde an die Jüngsten verliehen werden. Für die Jugendlichen und Erwachsenen Reiter konnten 9 Basispässe, 12 mal das DRA IV, dreimal DRA III sowie als Krönung einmal das DRA II verliehen werden.

bild presse4


 bild presse5


Mitgliederversammlung 2013: Bartsch und Tillmann weiter im Amt

Von am 11. April 2013 Verband

Das Führungsduo des Kreis-Pferdesportverbandes Neuss hat sich in den vergangenen Jahren bewährt – deshalb wurden Vorsitzender Lutz Bartsch und der stellvertretende Vorsitzende Friedhelm Tillmann am vergangenen Dienstag auf der Mitgliederversammlung 2013 im Amt bestätigt. Die beiden Grevenbroicher – seit zwölf Jahren gemeinsam an der Spitze des KPSV Neuss – werden die Pferdesportler aus dem Rhein-Kreis Neuss auch in den kommenden beiden Jahren federführend begleiten. Auch der Neusser Notar Dr. Martin Lohr bleibt als Schatzmeister weiter im Amt.

Als neuer Geschäftsführer wurde der Meerbuscher Sebastian Niesen (bisher Stellvertreter) gewählt. Bärbel Götting legte aus privaten Gründen ihr Amt nieder. Neue stellvertretende Geschäftsführerin ist die Neusserin Petra Haase, die als Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins Hilgershof die Pferdesportszene im Rhein-Kreis bestens kennt. Als Pressesprecherin wurde Mareike Roszinsky bestätigt.

Einige personelle Veränderungen gab es auch in der einzelnen Ausschüssen des KPSV. So wird der Voltigierausschuss nicht mehr von Agnes Werhahn geführt. Die Neusserin will sich ganz auf ihr Amt als rheinische Landestrainerin konzentrieren und gab den Stab daher an Kristina Kunze, Trainerin beim RSV Neuss-Grimlinghausen, ab. Josef Hamzek, der die Reitschule auf dem Nixhof führt, übernimmt erstmalig den Vorsitz des Ausschusses für Breitensport. Stephan Tölchert führt die Vielseitigkeitsreiter an. Weiter federführend in den Ausschüssen Fahren, Springen und Dressur sind Paul Scheibling, Konrad Kronenberg und Edda Hupertz, sowie Claudia Kronenberg im Bereich Jugend.


Nachbericht: Dressurtraining – auch mit Schulpferden

Von am 19. November 2012 in Breitensport, Lehrgänge, Vereine

Auf dem Nixhof in Neuss wird nicht nur voltigiert, sondern auch geritten! Ende Oktober realisierte die dort ansässige Reitschule von Josef Hamzek einen Dressurlehrgang: „Dressur-Training, auch mit Schulpferden“ – so der Titel. Der Lehrgang wurde vom Förderkreis Dressur im Kreis-Pferdesportverband Neuss angeboten. Gastgeber Josef Hamzek freute sich den international renommierten Dressurausbilder Hartmut Schmidt sowie insgesamt zwölf Lehrgangsteilnehmer begrüßen zu dürfen.

In Kleingruppen wurde jeweils eine Trainingseinheit an insgesamt vier Lehrgangstagen absolviert. Zielstellung des Trainings mit Hartmut Schmidt war, die jeweilige reiterliche Basis zu festigen. Schwerpunkt bildete hier die fundamentale Arbeit an Sitz und Einwirkung.

Hartmut Schmidt war erfreut über die gute Grundausbildung der Schulpferde und die engagierte Arbeit aller Lehrgangsteilnehmer. Am Abschlusstag bestand die Gelegenheit, in selbst gewählten Aufgaben den Erfolg des Trainings überprüfen zu lassen. Die Teilnehmer waren sehr angetan von dem Lehrgang: „Wir haben viel dazugelernt“. meinten sie. „Wir freuen uns auf eine Wiederholung!“


Großer Zeitungsbericht "Reiten lernen in Novesia"

Sie können den Bericht auch als PDF - Dokument herunterladen.


bild presse6